US-Armee errichtet heimische Verarbeitungsanlagen für Seltene Erden vor dem chinesischen Lieferkettenverbot im Januar 2027

Laut FOX Business arbeitet die US-Armee mit dem Seltenerd-Entwickler REalloys zusammen, um heimische Verarbeitungsanlagen zu errichten. Ein bundesweites Beschaffungsverbot für chinesische Seltenerd-Lieferungen soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten. REalloys-CEO Leonard Sternheim umriss das Ziel der Partnerschaft: eine vollständige Seltenerd-Lieferkette innerhalb Nordamerikas aufzubauen, die Verarbeitung, Raffination und Metallisierung kritischer Elemente wie Dysprosium und Terbium umfasst – diese werden in militärischer Ausrüstung wie Kampfjets, Raketen und Drohnen eingesetzt. Die 2027 in Kraft tretende Bundesbeschaffungsregelung wird es militärischen Einheiten strikt verbieten, Produkte mit Verbindungen zu chinesischen Lieferketten zu kaufen, was die Verlagerung hin zu heimischer Beschaffung beschleunigt. Sternheim betonte, dass die Kernherausforderung nicht darin liege, Seltenerd-Vorkommen zu finden, sondern darin, komplexe Raffinations- und Verarbeitungstechnologien wieder aufzubauen; die Fertigung werde direkt auf US-Militärstützpunkten stattfinden, um die geopologische Sicherheit zu gewährleisten.
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