Sechs ehemalige Spieler von Sevilla FC wurden in einen Shirtum-Krypto-Betrugsvorwurf angeklagt, die Verluste der Anleger übersteigen 24 Millionen Euro

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Laut Cryptopolitan wurden sechs ehemalige Seville-FC-Spieler wegen des Verdachts auf eine Beteiligung am Shirtum-Krypto-Betrugsschema angeklagt, wobei die Verluste der Anleger 24 Millionen Euro übersteigen (ungefähr 28 Millionen US-Dollar). Die in der Strafanzeige genannten Spieler sind Papu Gómez, Lucas Ocampos, Ivan Rakitić, Nico Pareja, Alberto Moreno und Javier Saviola.

Die Ermittlungen des Gerichts in Barcelona ergaben, dass Shirtum gefälschte NFTs verkaufte und Token gegenüber Anlegern manipulierte. Die NFTs, die als digitale Sammlerstücke mit Spielerfotos und Aufnahmen vermarktet und zu jeweils etwa 450 Euro bepreist wurden, wurden nie auf irgendeiner Blockchain geprägt und konnten weder übertragen noch weiterverkauft werden. Darüber hinaus sammelten Promoter etwa 3 Millionen Euro in BNB von Anlegern für die Entwicklung von iOS- und Android-Apps ein, aber die Anwendungen wurden nie gestartet und die Gelder wurden weder erstattet noch ordnungsgemäß verbucht. Neunzehn spanische Anleger haben Klagen beim 5. Ermittlungsgericht in Barcelona eingereicht und machen einen Gesamtschaden geltend.

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