Staatsanwaltschaft Shanghai klagt fünf Personen wegen illegaler Devisengeschäfte mit virtuellen Währungen an, Fallvolumen übersteigt 200 Millionen Yuan

Laut Foresight News hat die Staatsanwaltschaft des Bezirks Jing'an in Shanghai kürzlich fünf Personen wegen eines illegalen grenzüberschreitenden Devisengeschäfts mit Kryptowährungen im Wert von über 200 Millionen Yuan angeklagt. Das Gericht verurteilte die Hauptangeklagten zu Haftstrafen zwischen sechs Jahren und zwei Jahren und sechs Monaten sowie zu Geldstrafen zwischen 1,5 Millionen und 300.000 Yuan. Vier weitere Verdächtige erhielten eine bedingte Einstellung des Verfahrens. Die Verdächtigen betrieben die im Ausland registrierte Firma Z, die sich als Privatbank mit einer mobilen App tarnte, um legitim zu wirken. Ohne rechtliche Genehmigung für Devisengeschäfte in China führte die Gruppe illegale Währungsumtausche durch: Kunden erwarben Kryptowährungen über Vermittler, zahlten sie in die Übersee-Wallet des Unternehmens ein, und das Unternehmen wandelte sie in Devisen um und überwies sie an designierte Offshore-Konten. Dabei wurden 3 % Servicegebühren erhoben.
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